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  Dachformen

 

 

Die Dachformen sind frei wählbar und werden entweder an den Bestand angepasst oder bewusst als architektonischer Kontrast eingesetzt.

In jedem Fall wirkt die Konstruktion leicht, locker und transparent.

 

 

Das Pultdach ist der Klassiker unter den Dachformen. 

In diesem Fall ohne Steher im Traufenbereich mit Abhängungen nach hinten.



Das Satteldach eignet sich besonders dann, wenn díe Überdachung auf der Gieblseite angebaut wird. Wichtig dabei ist, dass die Dachneigung vom Vordach mit dem Hausdach korrespondiert.

 

Das Strahlendach wirkt durch die weiche Gesamtform sehr harmonisch.

Die umlaufende Dachrinne ist als geschweißte Kastenrinne integriert. Der Ablauf ist im Steher versteckt.


 

Das Walmdach eignet sich dann gut, wenn die zu überdachende Fläche um eine 90° Ecke gebaut werden soll. Sämtliche Dachformen können untereinander vermischt werden, sind Einzelanfertigungen und somit einzigartige Unikate, die genau für die eine Situation passen. 

 

 

Passend zum Trend der versetzten Satteldächer fertigen wir auch das dazu passende Terrassendach.

Wir greifen bei unseren Überdachungen auf kein Normprogramm zurück, sondern erstellen besondere Konstruktionen für unsere Kunden. Jedes Dach kommt genau einmal vor.  Interessant wird es dann, wenn mehrere Dachformen in einer Anlage vereinigt sind. Der Zugang zum Haus ist schlicht mit einem Pultdach geschützt, der Sitzbereich bekommt eine großzügige Strahlendach-Formation.